- Kinder- & Jugendbücher - Lucky Loser: Schulausgabe

Beschreibung:

Lukas Loser, genannt Lucky Loser, muss einen Tiefschlag nach dem anderen einstecken: Nicht genug damit, dass er zu Sozialstunden im Altenheim verdonnert wurde. Auch seine Freundin blockiert ihn bei WhatsApp. Warum nur? Ausgerechnet ein alter Mann mit dunkler Vergangenheit bringt wieder Licht in Luckys Leben ...
Ein Roman für Jugendliche, die mit Lesen sonst nichts am Hut haben

Zitate:

Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Es ist an keiner Stelle langatmig, die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten, das Thema hat Aktualität. Die kurzen Kapitel eignen sich sehr gut zum Tandemlesen. So entsteht keine Überforderung, die Abschnitte sind sehr überschaubar. Die Schrift ist groß genug, Wortschatz und Satzkonstruktionen einfach, aber nicht banal. Sehr gut finde ich auch die Zeilennummerierung im Buch, damit kann man im Unterricht gut arbeiten. Der Kniff mit dem Lesen auf S. 94 ist cool. Mir persönlich gefällt auch die Anspielung auf die Literatur mit „Graf von Monte Christo“, Kierkegaard und „Ziemlich beste Freunde“.
M. K., Seminarrektorin
„Lucky Loser“ ist total klasse. Ich selber habe das Buch an einem Stück durchgelesen und mit Lucky gelacht und geweint. Für Jugendliche ist das Buch absolut passend - von der Sprache und von den Themen her. Es bietet immer wieder überraschende, aber stimmige Wendungen. Am Schluss ist es auf berührende Weise traurig. Und nun fand auch meine 8. Klasse, lauter Jungs übrigens, „Lucky Loser“ cool. Sie lachten sehr oft. Aber manchmal waren sie auch bestürzt. Bis zum Schluss ist der Lucky super angekommen. Ich habe das Buch gleich an ein Mädchen aus der Parallelklasse verliehen, das schon bei der optischen Aufmachung in begeisterte Aufregung verfallen ist.
Sabine T., Lehrerin
Unser Sohn lässt ausrichten, dass Lucky Loser großartig ist. Er ist momentan mit seinen fast 13 Jahren ein eher „lesensabgewandter“ Junge. Als Lehrer und Autor verfolge ich dies interessiert - und jetzt hat er dein Buch ausgelesen! Das will etwas heißen. Ich möchte das Buch auch für die Bibliothek unserer Schule bestellen. Ich denke, es kann zusätzlich für jene Jungs, die bei uns am liebsten 4 Jahre durchgehend zu Gregs Tagebuch greifen würden, hervorragend passen.
Gerald Ehegartner, Lehrer und Autor des Bestsellers „Kopfsprung ins Herz – Als Old Man Coyote das Schulsystem sprengte“